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Teil EINS: Kryptowährungen kaufen und investieren für Anfänger – Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung

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Hi! Freut mich, dass du vorbeischaust!

Heute geht’s ans Eingemachte – ich erzähle dir, wie ich meine ersten Kryptowährungen gekauft und was ich dabei gelernt habe. Am Anfang war ich ehrlich gesagt ziemlich überfordert. Es gibt nicht nur etliche Coins, sondern auch noch unzählige Plattformen, Apps und Börsen, die alle versprechen, der einfachste und sicherste Weg zu sein, um Bitcoin, Ethereum oder Altcoins zu kaufen. Doch welche ist die Richtige? Wie funktioniert der Ablauf überhaupt und worauf sollte man achten? Genau diese Fragen haben mich am Anfang beschäftigt.

In diesem Beitrag möchte ich dir daher zeigen, wie ich Schritt für Schritt meinen Krypto-Einstieg gefunden habe, welche Möglichkeiten es gibt, Kryptowährungen zu kaufen, und worin der Unterschied zwischen einfachem Kaufen und langfristigem Investieren liegt. So bekommst du hoffentlich einen guten Überblick und kannst selbst entscheiden, welcher Weg am besten zu dir passt.

Weil dieses Thema sehr umfangreich ist, habe ich es in drei Teile bzw. drei Blogbeiträge gesplittet. Der erste Teil endet mit meinem Krypto-Kauf. Im Zweiten und Dritten soll es mehr um Investitionsmöglichkeiten, Strategien und Aufbewahrung gehen.

Wie immer stellt der folgende Beitrag keine Finanz- oder Anlageberatung und auch keine Kauf- oder Investitionsempfehlung dar. Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Jede Entscheidung triffst du eigenverantwortlich. DYOR – Do your own research.

Und jetzt viel Spaß beim Lesen :).

🛒 Kryptowährungen kaufen – was bedeutet das überhaupt?

Krypto kaufen heißt im Grunde nichts anderes, als digitale Coins zu erwerben. Stell es dir so vor, wie wenn du Euro gegen Dollar tauscht, nur dass du diesmal Euro gegen Bitcoin, Ethereum oder andere Kryptowährungen eintauschst.

Dabei gibt es zwei gängige Wege, um Kryptowährungen zu kaufen – entweder über Börsen oder über Broker-Apps. Hierzu später mehr.

Der spannende Unterschied zum klassischen Banking: Es gibt, wie du ja schon aus meinem zweiten Blogbeitrag Blockchain für Anfänger – Krypto-Grundlagen weißt, keine zentrale Bank, die alles verwaltet. Stattdessen läuft der gesamte Prozess dezentral über die Blockchain. Dein Kauf ist also kein einfacher „Klick & fertig“-Moment, sondern ein Schritt in die Blockchain, ein System mit eigener Technologie, eigenen Regeln und Eigenverantwortung.

Das bedeutet auch: Sobald du Coins kaufst, existieren sie direkt auf der Blockchain, und deine Wallet, das haben wir im letzten Beitrag gelernt, ist der Schlüssel, der dir den Zugriff ermöglicht. Ohne Wallet kannst du die Coins nicht nutzen oder sichern – so wie ein Tresor ohne Schlüssel nutzlos wäre.

Kurz gesagt: Beim Krypto-Kauf tauchst du direkt in die digitale Finanzwelt ein – dein Fiat-Geld wird gegen Coins getauscht, diese werden auf der Blockchain registriert, und über dein Wallet behältst du die Kontrolle.

📈 Investieren in Kryptowährungen – mehr als nur kaufen

Coins zu kaufen ist der erste Schritt. In Kryptowährungen investieren geht darüber hinaus. Es bedeutet, eine Krypto-Strategie zu haben, Risiken abzuwägen und Geduld zu zeigen. Einfach nur kaufen und hoffen, dass der Preis steigt, ist kein Investieren, sondern reines Spekulieren.

Beim Investieren in Krypto gibt es zwei wichtige Unterschiede:

  1. Kurzfristiger Kauf – du kaufst Coins, um sie vielleicht schon nach wenigen Tagen oder Wochen wieder zu verkaufen. Das kann spannend sein, ist aber auch sehr volatil.

  2. Langfristiges Halten (HODL) – du kaufst Coins und bewahrst sie über Monate oder Jahre. Ziel ist es, von der langfristigen Entwicklung zu profitieren.


Man kann es mit Aktien oder Gold vergleichen: Manche kaufen, um schnell Gewinne mitzunehmen, andere bauen ein langfristiges Portfolio auf. Wichtig ist, dass du beim Investieren immer eine Strategie hast und dir vorher überlegst, wie viel Risiko du bereit bist einzugehen.

💡 Tipp aus der Nova City Crypto Community: Krypto ist extrem volatil. Wer langfristig investiert, sollte sich nicht von jeder Preisschwankung verrückt machen lassen. Geduld, Wissen und eine klare Strategie sind die besten Begleiter für deinen Einstieg.

🏦 Wo kann man Kryptowährungen kaufen?

Wenn du bereit bist, deine ersten Coins wie Bitcoin, Ethereum oder Solana zu kaufen, stellt sich die Frage: Wo kann man Kryptowährungen eigentlich kaufen?

Grundsätzlich gibt es zwei Wege, Krypto zu erwerben: über Börsen oder über Broker-Apps. Beide haben ihre Vor- und Nachteile, und welche Variante du wählst, hängt von deinem Wissen, deinem Sicherheitsbedürfnis und deiner gewünschten Flexibilität ab.


1. Börsen (z. B. Binance, Coinbase, crypto.com)

 Börsen sind digitale Marktplätze, auf denen Käufer und Verkäufer direkt miteinander handeln.

  • Kein Mittelsmann: Es gibt keinen Broker, der die Coins für dich verwaltet – du handelst direkt mit anderen Nutzerinnen und Nutzern.
  • Volle Kontrolle über deine Coins: Nach dem Kauf kannst du die Coins sofort in deine eigene Wallet übertragen.
  • Technische Eigenverantwortung: Du bist selbst für die Sicherheit deiner Coins und deiner Wallet verantwortlich.


✅ Vorteil: volle Kontrolle, direkte Wallet-Nutzung, viele Coins verfügbar
⚠️ Nachteil: Verantwortung für Sicherheit liegt bei dir, etwas komplexer für Einsteiger


2. Broker-Apps (z. B. eToro, Bitpanda)

 Bei Brokern kaufst du die Coins nicht direkt von anderen Nutzern, sondern vom Broker selbst.

  • Der Broker ist die Zwischeninstanz, die den Kauf vermittelt und die Coins für dich verwaltet.
  • Einfache Bedienung: Apps sind sehr benutzerfreundlich und ideal für Anfänger.
  • Wallets: Coins liegen zunächst beim Anbieter. Bei einigen Brokern (z. B. Bitpanda) gibt es eine interne Wallet, und je nach Coin kannst du diese auf externe Wallets übertragen. Bei anderen (z. B. eToro) ist die Übertragung auf externe Wallets oft nicht möglich.


✅ Vorteil: einfacher Einstieg, ideal für Anfänger, schnelle Käufe
⚠️ Nachteil: weniger Kontrolle, Private Keys liegen beim Anbieter, teilweise keine externe Wallet-Übertragung

💡 Zusammenfassung:

  • Börse: Direkter Handel mit anderen Nutzern, volle Kontrolle, Coins liegen in deiner Wallet → mehr Eigenverantwortung, etwas komplexer
  • Broker: Handel über den Anbieter, Coins liegen zunächst beim Broker → einfacher Einstieg, weniger Kontrolle
  • Crypto.com als Zwischending: Einfache Plattform wie ein Broker, aber mit integrierter Wallet → Einstieg leicht, Kontrolle später möglich


Meine Entscheidung:

Du weißt ja aus meinem letzten Blogbeitrag über Wallets, dass ich mich erst einmal für die Kombi crypto.com und MetaMask entschieden habe, weil es für mich ein einfacher, wenig technischer Einstieg war, der mir dennoch genügend Flexibilität und Kontrolle ermöglicht. Bitte beachte aber, dass das hier keine Finanzberatung ist und ich dir ganz dringend davon abrate, mir blind nachzuahmen. Man sollte sich immer selbst intensiv mit dem Thema beschäftigen und eine individuelle bzw. für sich passende Entscheidung treffen – DYOR!

Darstellung der Krypto-Börse als Marktplatz mit Verkaufsstand und Broker als Smartphone-App mit Truhe voller Coins

📊 Mit diesem Krypto-Portfolio habe ich gestartet

Als ich das erste Mal darüber nachdachte, welche Coins ich kaufen sollte, war ich zugegebenermaßen überwältigt und überfordert zugleich. Tausende Projekte, unzählige Tokens und Assets – wie soll man da bitte die richtigen auswählen? 🤯

Wenn ich mich an meine ETF-Anfangsphase zurückerinnere, weiß ich noch, dass ich damals erst einmal eine Risikoprofilbewertung gemacht hatte. So konnte ich einschätzen, wie viel Risiko ich aushalten würde und ab welchem Punkt ich nicht mehr ruhig schlafen kann.

🎯 Anlageziel und Risikoprofil

Bei Krypto habe ich das am Anfang nicht so konsequent gemacht – ich muss gestehen, da hat mich die berühmt-berüchtigte FOMO (Fear of Missing Out) gepackt. Ich dachte mir: Lieber schnell investieren und mit dabei sein, bevor ich zu lange nachdenke und etwas verpasse. Das hat mich natürlich direkt zu Beginn Geld gekostet. Es war jetzt nicht dramatisch, weil ich nur mit kleinem Einsatz gestartet bin, aber ärgerlich war es trotzdem. Naja, so läuft es eben, wenn man ohne Plan investiert.

Also habe ich einen neuen Anlauf gestartet, mich diesmal mit meiner Community ausgetauscht und mir etwas Input aus der Orbis Academy geholt. Das hat mir – Überraschung! – enorm geholfen, Struktur reinzubringen. Mir wurde erklärt, dass auch hier der wichtigste und fundamentalste Schritt ist, sich erst einmal seine persönlichen Anlageziele und sein Risikoprofil klarzumachen, bevor man überhaupt daran denken sollte, in Krypto zu investieren. Ähm, ja … *hust* *hust* 😅 🙈 😇.

Gut. Warum wollte ich eigentlich Krypto in mein Finanzportfolio aufnehmen? Vielleicht erinnerst du dich noch an meinen allerersten Blogbeitrag: Mein Ziel war es zum einen meine Altersvorsorge breiter aufstellen und mich zum anderen ganz allgemein mit Krypto zu beschäftigen, weil ich glaube, dass es in Zukunft eine große Rolle in unserem Leben spielen wird.

Mittlerweile haben sich meine Ziele ein Stück weit verschoben. Ja, Altersvorsorge ist nach wie vor ein Thema und da ist HODL (also langfristiges Halten) eine gute Strategie. Gleichzeitig habe ich aber noch ein anderes Ziel entwickelt: Ich möchte in den nächsten Jahren eine Immobilie kaufen. Und dafür braucht man natürlich ordentlich Eigenkapital. Da kam mir der Gedanke: Warum nicht auch Gewinne aus Krypto nutzen, um diesem Ziel näherzukommen?

Heißt also für mich nun: Ein Teil meines Krypto-Portfolios bleibt langfristig bestehen und wächst weiter. Aber ein anderer Teil ist flexibler, sodass ich hier zwischendurch auch mal Gewinne mitnehmen kann.

📡 Core-Satellite-Strategie – Balance zwischen Risiko und Rendite

Bevor ich aber zu meiner persönlichen Gewichtung komme, möchte ich dir eine anfängerfreundliche und diversifizierte Herangehensweise näherbringen, die vielen Neulingen im Krypto-Space sehr hilft und sich bewährt hat: die Core-Satellite-Strategie, ein Krypto-Portfolio für Anfänger sozusagen.

Die Idee: Du baust dir ein stabiles Fundament (Core), ergänzt durch chancenreichere kleinere Positionen, die sog. Satelliten.

1. Core (Kern) 60-80%

Large Caps/ Blue Chips – Das Fundament

  • Beispiel: Bitcoin oder Ethereum.
  • Diese Coins sind schon seit Jahren am Markt, gut etabliert und bilden eine solide Basis.


2. Satellite (Satelliten)
15-30%

  • Mid Caps (10–20 %) – Projekte mit Potenzial
    (Beispiel: Solana oder Avalanche)

    Projekte mit mittlerer Marktkapitalisierung. Sie sind spannender als die „großen Zwei“, da sie noch in der Entwicklung stecken, aber schon eine gewisse Bekanntheit und Technologie haben. Sie besitzen vielversprechendes Wachstumspotenzial, bergen aber auch mehr Risiko, als die Large Caps.

  • Small Caps/ High Risk (5–10%) – kleine Coins als Spielwiese
    (Beispiel: Render oder Helium)

    Das ist die spekulative Ecke des Portfolios mit kleinen Coins – Projekte, die vielleicht spannend klingen, aber noch am Anfang stehen. Hier steckt das höchste Risiko, aber auch die Möglichkeit auf überdurchschnittliche Gewinne. Darum erhalten sie nur einen kleinen Anteil im Portfolio, als „Spielwiese“ sozusagen.

3. Cash-Reserve – 5-15%

 Egal, ob Anfänger oder Fortgeschrittener: Eine Cash-Reserve ist Gold wert.

  • Damit meine ich kein Geld, das irgendwo in Coins gebunden ist, sondern echtes Cash (z.B. Euro oder USDC), das bereitsteht, um bei Marktrücksetzern nachzukaufen.
    Nichts ist ärgerlicher, als wenn die Kurse einbrechen und du denkst: „Jetzt wäre die perfekte Gelegenheit zum Einstieg“, aber dein ganzes Kapital steckt schon im Markt.

Mit einer solchen Strategie profitierst du einerseits von Stabilität, andererseits aber auch von Wachstumschancen.

Kreisdiagramm, das die Core-Satellite-Strategie mit einer Gewichtung von 70% Blue Chips, 15% Mid Caps, 5% High Risk und 10% Cash Reserve darstellt
Was bedeutet eigentlich Marktkapitalisierung genau?

Die Marktkapitalisierung (Market Cap) zeigt, wie „groß“ ein Coin oder Projekt ist. Sie berechnet sich so:

👉 Preis pro Coin × Anzahl der im Umlauf befindlichen Coins

Beispiel:

Wenn ein Coin 100 € wert ist und 10 Mio. Stück im Umlauf sind, beträgt die Marktkapitalisierung 1 Milliarde Euro.

Je höher die Marktkapitalisierung, desto „größer“ und meist auch stabiler gilt das Projekt (z.B. Bitcoin, Ethereum). Kleine Marktkapitalisierungen bedeuten dagegen oft mehr Risiko, aber auch mehr Wachstumspotenzial.

⚖️ Meine persönliche Gewichtung

Ich habe für mich festgestellt, dass ich eher ein risikofreudiger Mensch bin. Deshalb habe ich mein Portfolio von Anfang an etwas anders gewichtet, als man es vielleicht klassischen Einsteigern empfehlen würde. Während Anfänger oft stärker auf Sicherheit setzen sollten, habe ich mir bewusst mehr „Spielraum“ bei den risikoreicheren Coins gelassen – einfach, weil ich mich damit wohlfühle und es zu meinen Zielen passt.

Ich habe mich für den folgenden Mix entschieden:

  • 50% Mid Caps
  • 30% Blue Chips
  • 15% High Risk
  • 5% Cash-Reserve


Mir war wichtig, stärker auf spannende Wachstumsprojekte zu setzen, anstatt alles in die „sicheren“ Assets zu schieben. Natürlich bedeutet das: mehr Schwankung, mehr Nerven, aber auch mehr Chancen.

Kreisdiagramm, das Lynns Portfolio mit einer Gewichtung von 30% Blue Chips, 50% Mid Caps, 15% High Risk und 5% Cash Reserve darstellt

📝🪙Schritt-für-Schritt-Anleitung: Mein erster Kauf

Mein erster Coin – ich glaube, den vergisst man nie – war Solana (SOL).
Ich zeige dir jetzt anhand von crypto.com, welche Schritte ich durchlaufen musste, um meine ersten Kryptowährungen zu kaufen.

1. Portfolio planen & Beträge festlegen

 Bevor du irgendetwas kaufst, solltest du genau wissen, wie viel du von welchem Coin bzw. von welcher Coin-Kategorie in dein Portfolio aufnimmst. Mithilfe deiner vorher festgelegten Gewichtung kannst du dir das ganz einfach ausrechnen.

Wichtig; Setze nur Geld ein, dessen Verlust du verkraften kannst!

Nehmen wir einmal an, du möchtest insgesamt 500 EUR nach der Core-Satellite-Strategie investieren und entscheidest dich für 70% Core (z.B. BTC und ETH) und 30% Satellite (z.B. SOL und RNDR). Dann könnte deine Aufteilung so aussehen:

  • 40% BTC = 200 EUR
  • 30% ETH = 150 EUR
  • 15% SOL = 75 EUR
  • 5% RNDR = 25 EUR


10% Cash-Reserve
= 50 EUR oder Stablecoins (z.B. USDC)

❗️Keine Finanz- oder Anlageberatung. Keine Investitions- oder Kaufempfehlung. DYOR.

2. Konto erstellen

 Im nächsten Schritt geht es um die Erstellung eines Kontos bei einer Börse oder einem Broker. Ich zeige dir das, wie gesagt, beispielhaft anhand von crypto.com.

  •  Crypto.com-App aus dem App Store oder Google Play Store herunterladen.
  • Registrieren: E-Mail-Adresse eingeben, Passwort festlegen.
  • Verifizierung durchführen: Ausweis hochladen, Identität bestätigen.
  • Hilfestellung findest du auf crypto.com.
Screenshot crypto.com im App-Store von Apple

3. Geld auf die Crypto.com Wallet einzahlen

  • Auf „Konten“ in der untenstehenden Navigationsleiste klicken und EUR-Konto auswählen
  • Auf das „+“-Zeichen (Einzahlen) klicken und mithilfe der Zahlungsdaten unter „Einzahlungsinformation“ das Geld von deinem Bankkonto auf deine crypto.com-Wallet überweisen.
  • Das Geld landet innerhalb von 24 Stunden direkt in deiner crypto.com-Wallet (bei der ersten Einzahlung kann es etwas länger dauern).
Screenshot crypto.com EUR-Konto finden - Konten- und Wallet-Übersicht
Screenshot crypto.com Geld auf EUR-Konto einzahlen
Screenshot crypto.com EUR überweisen mit Kontodaten des eigenen crypto.com-Wallets

4. Kryptowährungen kaufen am Beispiel von Solana (SOL)

  • In der App nach Solana suchen.
  • Berechneten Betrag eingeben: In meinem Beispiel ist es etwas mehr als 1 SOL, also 185 EUR
  • Bestellung überprüfen und SOL-Kauf bestätigen
  • Dein SOL befindet sich nun in deiner Krypto-Wallet in der crypto.com-App.
Screenshot crypto.com Solana (SOL) in der crypto.com-App suchen und kaufen
Screenshot crypto.com Solana (SOL) kaufen im Wert von 185 EUR per EUR-Konto
Screenshot crypto.com Solana (SOL)-Kauf überprüfen und bestätigen. Zusammenfassung des Kaufs

💡Sicherheitstipp:

  • Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren.
  • Kleine Testüberweisung: Wenn du Geld einzahlst, starte mit einem kleinen Betrag, um sicherzugehen, dass alles funktioniert.
  • Optional: Coins später in eine externe Wallet transferieren, falls du volle Kontrolle über deine Private Keys haben möchtest.

So sah mein erster Schritt in den Krypto-Markt aus. Mit der Zeit habe ich dann meine anderen Coins gekauft und mein Portfolio Stück für Stück aufgebaut – immer nach meiner persönlichen Gewichtung: Mid Caps, Blue Chips, High Risk.

📝 🔮 Fazit & Ausblick: Vom ersten Kauf zur Strategie

Wenn ich jetzt zurückblicke, war der Einstieg in den Krypto-Markt für mich ein Mix aus Aufregung, Verwirrung und ein bisschen FOMO 😅. Aber genau diese Erfahrung hat mir gezeigt: Es geht nicht nur darum, „irgendeinen Coin“ zu besitzen, sondern um eine durchdachte Krypto-Strategie dahinter. Mein Setup ist zwar risikofreudiger als ein klassisches Anfänger-Portfolio, aber es passt zu mir – und genau das ist der Punkt: Krypto ist super individuell.

Im ersten Teil hast du also gesehen:

  • wie und wo man Coins überhaupt kauft,
  • warum ein klares Ziel und Risikoprofil so wichtig sind,
  • und wie mein eigenes Start-Portfolio und mein erster Kauf aussahen.


Im zweiten Teil geht es nun darum, was nach dem Kauf passiert: Wie investiert man mit Strategie? Was bedeutet eigentlich HODL oder DCA (Dollar-Cost-Averaging) konkret in der Praxis? Außerdem beschäftigen wir uns mit der Aufbewahrung von Coins, nachdem man sie gekauft hat.

Kurz gesagt: Von den ersten Schritten geht’s jetzt tiefer in die Praxis – weg vom „nur kaufen“, hin zum echten Investieren.

Wie immer freue ich mich über deine Kommentare, Feedbacks und Erfahrungen! 😊👇📬

Bis in zwei Wochen,
deine Lynn

 

Hinweis: Dieser Beitrag dient ausschließlich Informations- und Bildungszwecken. Er stellt keine Finanz-, Anlage- oder Steuerberatung dar und ist keine Kauf- oder Investitionsempfehlung. Kryptowährungen sind mit Risiken verbunden. Jede Entscheidung triffst du eigenverantwortlich.

Im Krypto-Space sagt man oft “DYOR” („Do Your Own Research“). Das bedeutet: Informiere dich immer selbst gründlich, bevor du in Krypto investierst oder eine Entscheidung triffst.

Du möchtest mehr erfahren?

Falls du Teil 6 meiner Krypto-Reise verpasst hast, hier geht’s zum letzten Blogartikel:

👉 Krypto Wallet: Was ist eine Wallet und welche Arten gibt es?

Außerdem kannst auch DU Teil der Nova City Crypto Community werden und von dem gesamten Schwarmwissen profitieren.
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10 Antworten

  1. Richtig spannend zu lesen! Finde es super, wie du den Unterschied zwischen Kaufen und Investieren erklärst – genau das fehlt vielen Einsteigern am Anfang. Besonders die Core-Satellite-Strategie hast du echt verständlich rübergebracht. Man merkt, dass du aus eigener Erfahrung schreibst – das macht den Text total authentisch. Danke fürs Teilen, macht direkt Lust, sich noch mehr mit dem Thema auseinanderzusetzen!

  2. Hi Lynn,

    wow – ich bin wirklich begeistert!
    Du hast alles so super verständlich und detailliert erklärt, dass man direkt einen klaren Überblick bekommt. Deine Struktur macht es total leicht, dem Thema zu folgen, und man merkt richtig, wie sehr du dich im Bereich Krypto weiterentwickelt hast.

    Vielen Dank dafür – richtig starke Arbeit!

  3. Hi,
    sehr verständlich beschrieben. Deine Anlageziele und deren Umsetzung finde ich absolut nachvollziehbar. Damit können sich bestimmt viele identifizieren. Anlagehorizont und Diversifikation in Core und Satellite scheint vom Risikomanagement her sehr vernünftig zu sein. Ich drücke dir die Daumen, dass dein Eigenheim kein Wunsch bleibt, sondern wirklich Realität wird.

  4. Vielen Dank für die ausführliche Erklärung! Gerade für Einsteiger ist es oft schwierig zu verstehen, worin sich Börsen, Broker und Wallets unterscheiden und welche Vor- und Nachteile jede Variante mit sich bringt. Besonders hilfreich finde ich, dass ihr nicht nur die einfachen Einstiegsoptionen aufzeigt, sondern auch die Verantwortung und Risiken beim Thema Sicherheit betont. So bekommt man ein realistisches Bild und kann viel besser entscheiden, welcher Weg für die eigenen Bedürfnisse am besten geeignet ist. Genau solche Inhalte machen den Einstieg in die Krypto-Welt deutlich verständlicher und transparenter.

  5. Und wieder einmal nimmst du mich auf deine Reise mit und zeigst mir wie ich durch die Stromschnellen der Cryptolandschaft komme.

    Vielen Dank dafür. ✌

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