fbpx

Was ist Mining? Über die Entstehung von Coins und ihren Stromverbrauch

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Hi! Willkommen zurück! 👋
Du hast bestimmt schon einmal von Bitcoin-Mining gehört. Wenn du es vom Englischen ins Deutsche übersetzt, bedeutet „Mining“ so viel wie „Bergbau“, „schürfen“ oder „Abbau“. Das erste Mal begegnet, ist mir dieses Wort, als ich herausfinden wollte, wie Coins eigentlich entstehen. Als ich dann in diesem Zusammenhang „Mining“ las, dachte ich direkt an „digitale Goldgräber“, die wie klassische Hacker vor einem PC im Dunkeln sitzen und wie wild auf die Tastatur hauen, um komplexe Codes zu knacken. Das Lustige ist, im Krypto-Kontext ist das gar nicht mal so weit hergeholt – naja, zumindest der erste Teil mit den digitalen Goldgräbern. Beim zweiten Teil wurde ich allerdings eines Besseren belehrt.

Denn genau wie beim Bergbau geht’s auch beim Krypto-Mining darum, etwas Wertvolles zu finden – in diesem Fall: neue Coins. Mining ist aber nicht die einzige Methode, um an neue Coins zu kommen. Wie das Ganze genau funktioniert, warum das überhaupt nötig ist und was Mining mit Stromverbrauch zu tun hat, schauen wir uns jetzt genauer an.

Lynn schaut sich auf einen Tablet den Unterschied zwischen Proof pf Work und Proof of Stake an.

🤔 Warum gibt es Mining überhaupt?

Um das zu verstehen, lohnt sich ein kurzer Rückblick. Vielleicht erinnerst du dich an meinen Beitrag über die Blockchain: Dort haben wir gelernt, dass Kryptowährungen wie Bitcoin auf einer dezentralen Datenbank (eine Art digitales Kassenbuch) basieren, der sogenannten Blockchain. Sie funktioniert ohne zentrale Instanz, also ohne Bank, ohne Behörde und es gibt auch kein Unternehmen, das kontrolliert, was korrekt ist und was nicht.

Aber wenn niemand zentral aufpasst, wer sorgt dann dafür, dass niemand betrügt?

Genau hier kommt das Mining ins Spiel. Miner übernehmen quasi die Rolle der Buchhalter im Krypto-Universum: Sie kontrollieren, ob neue Transaktionen korrekt sind, und fügen diese in die Blockchain ein. Als Belohnung dafür erhalten sie neu erzeugte Coins. So bleibt das System stabil, sicher und fair. UND neue Coins gelangen in den Umlauf.

⛏ Wie funktioniert Mining und wer macht das eigentlich? Krypto Mining einfach erklärt

Gut, wir wissen jetzt: Mining wird benötigt, um Transaktionen zu validieren. Nun stellen wir uns also vor, du willst einem Freund 0,01 Bitcoin schicken. Diese Transaktion wird an das Netzwerk gesendet und landet in einem großen digitalen „Warenkorb“ mit vielen anderen Transaktionen, die zur Bestätigung anstehen. Dieser „Warenkorb“ wird als Mempool bezeichnet. Er ist eine Art Wartezimmer und kein Teil der Blockchain.

Jetzt wechseln wir in die andere Perspektive, also vom „Kunden“, der die Transaktion getätigt hat, zum „Buchhalter“, der diese Transaktion überprüft – dem Miner.

Die Aufgabe des Miners ist nun, die Transaktion von 0,01 Bitcoin an deinen Freund zu validieren. Jetzt beginnt der spannende Teil:

Stell dir einen riesigen Tresor vor. Um ihn zu öffnen, musst du das richtige Zahlenschloss knacken. Aber der Code ist unvorstellbar lang und der einzige Weg, ihn zu finden, ist: Ausprobieren, ausprobieren, ausprobieren.

Genau das machen Miner. Sie lassen ihre Computer Milliarden Kombinationen durchrechnen, bis einer den “richtigen Schlüssel” findet. Als Belohnung gibt’s neue Coins. Dieser Prozess sorgt dafür, dass alle Transaktionen auf der Blockchain sicher und unveränderlich sind.

💻 Sitzt da wirklich jemand am Rechner und hackt Codes?
Lynn stellt sich einen Miner als Hacker vor einem PC vor

Viele – darunter anfangs auch ich – stellen sich Mining bzw. einen Miner so vor, als würde jemand aktiv Codes schreiben oder an einer Art “Krypto-Schaltzentrale” sitzen. Aber in Wahrheit arbeitet das alles automatisiert. Miner installieren eine spezielle Software, schließen ihre Hochleistungsrechner an und der Rest passiert von allein.

„Miner“ sind also sowohl die Rechner als auch die Menschen dahinter. Es kommt eben auf den Kontext an. Im gängigen Sprachgebrauch werden aber auch die Personen, die Mining betreiben oder Mining-Farmen besitzen, als Miner bezeichnet. Sie sind diejenigen, die die Hardware kaufen, Software installieren und für den Betrieb sorgen. In der Realität ist es aber so, dass kein Mensch vor einem PC sitzt und aktiv Rechenaufgaben eintippt. Alles läuft, wie gesagt, automatisiert.

🔎 Aber wie genau funktioniert der Mining Prozess einfach erklärt?

Bleiben wir bei dem Tresor-Beispiel. Stell dir vor, der Tresor ist ein leerer Block bzw. eine leere Seite im digitalen Kassenbuch. Doch bevor dieser Block in die Blockchain eingefügt werden kann, braucht er einen ganz speziellen Code (Hash), der ihn einzigartig macht. Bei der Methode „Proof-of-Work“ (PoW) findet der Miner diesen Code, indem er ununterbrochen verschiedene Zahlenkombinationen ausprobiert. Das passiert automatisch, Milliarden Mal pro Sekunde.

Der Miner wählt eine Gruppe von Transaktionen aus dem Mempool (dem Wartezimmer) aus – meistens die mit den höchsten Gebühren, weil sie am lukrativsten sind – und kombiniert sie mit einem Zufallswert (Nonce). Diese Kombination jagt er durch eine Rechenformel (Hashfunktion). Kommt am Ende ein Hash heraus, der die Vorgaben erfüllt (Schwierigkeitswert), hat er gewonnen.

Der „Schwierigkeitswert“ ist wie ein extrem anspruchsvoller Code-Knacker-Standard: Nur Hashes, die eine bestimmte Anzahl von Nullen vorne haben, gelten als gültig. Je mehr Miner mitmachen, desto schwerer wird es, solch einen passenden Hash zu finden.

Wenn ein Miner erfolgreich ist, füllt er den Block mit den ausgewählten Transaktionen, fügt den Hash des vorherigen Blocks hinzu (wie eine Kettenglied-Verbindung) und schickt diesen fertigen „Block-Kandidaten“ ins Netzwerk. Dort prüfen andere Rechner (*Nodes), ob der Block korrekt ist. Wenn alles stimmt, wird der Block offiziell in die Blockchain aufgenommen.

Der Miner wird für seine Mühe belohnt: Er bekommt derzeit 3,125 BTC plus alle Transaktionsgebühren, die in diesem Block stecken. Diese variieren je nach Netzwerkauslastung und können mehrere tausend Euro extra ausmachen.

💡 Aber: Die Konkurrenz ist hart. Nur der schnellste Rechner im Netzwerk bekommt den Block-Reward. Für viele Miner lohnt es sich nur noch in großen Mining-Pools mitzumachen, um sich die Chancen (und Gewinne) zu teilen.

Zur Veranschaulichung:

  • Der Mempool ist das Wartezimmer voller Leute (Transaktionen),
  • der Miner ist der Türsteher, der entscheidet, wer in den Club (Blockchain) darf,
  • der Block ist die Gruppe, die reingelassen wird,
  • die Nodes sind die Aufpasser, die checken, ob alle auf der Gästeliste stehen.
*Was sind Nodes?

Nodes sind Computer im Netzwerk, die eine vollständige Kopie der Blockchain haben und dafür sorgen, dass alle Transaktionen und Blöcke überprüft und synchronisiert werden.

Jeder Miner ist auch ein Node. Aber nicht jeder Node ist ein Miner.

  • Ein Node kann einfach nur die Blockchain speichern und neue Blöcke sowie Transaktionen validieren, ohne selbst Mining zu betreiben.
  • Ein Miner hingegen ist ein Node, der zusätzlich aktiv neue Blöcke „schürft“.

🔐 Proof-of-Work vs. Proof-of-Stake: der Unterschied

Mining ist nicht gleich Mining. Die Art, wie neue Coins erzeugt und Transaktionen bestätigt werden, nennt sich Konsensmechanismus. Wie ich oben bereits beschrieben habe, wird beim Bitcoin das klassische Mining, also „Proof-of-Work“ genutzt. Hier zählt: Wer am meisten rechnet, also „arbeitet“ („work“), gewinnt.

Proof-of-Work (PoW) bedeutet im Endeffekt nichts anderes, als dass du einen “Beweis („Proof“) erbringen” musst, dass du die Rechenaufgabe (steht hier für „Work“) gelöst hast. Diese Lösung wird dann von anderen überprüft und in die Blockchain aufgenommen.

Es ist wie bei einem Wettlauf mit Kontrolle: Der Erste, der durchs Ziel kommt, muss beweisen, dass er den ganzen Parcours richtig absolviert hat. Erst dann gibt’s die Medaille (also den Coin).

Aber es gibt auch Alternativen, wie zum Beispiel „Proof-of-Stake“. Dort müssen keine Rätsel gelöst werden, sondern es gewinnt, wer mehr Coins hält und diese „einsetzt“ („stake“). Je mehr Coins du hältst und bereit bist zu sperren, desto höher ist deine Chance, ausgewählt zu werden, um den nächsten Block zu erzeugen. Wenn mehrere Teilnehmer die gleiche Menge an Coins „gestaked“ haben, entscheidet ein Zufallsmechanismus, wer von ihnen als nächstes den Block erstellen darf. Dabei spielen noch weitere Faktoren eine Rolle, zum Beispiel wie lange die Coins schon gestaked sind oder manchmal auch eine Art „Wartezeit“, damit es nicht immer dieselben Validatoren sind.

Das Ziel ist, die Auswahl fair und zufällig zu gestalten – damit nicht immer nur die größten „Staker“ dauerhaft zum Zug kommen und das System dezentral bleibt.

Dieser Konsensmechanismus verbraucht wesentlich weniger Energie, weil hierbei nicht viel Rechenleistung benötigt wird.

Viele neue Blockchains setzen deshalb auf Proof-of-Stake. Ethereum hat 2022 sogar komplett von Mining (PoW) auf Staking (PoS) umgestellt.

Ist Proof-of-Stake auch Mining?

Im klassischen Sinne spricht man bei Proof of Work (PoW) von Mining, weil hier tatsächlich durch das Lösen komplexer Rechenaufgaben neue Coins erzeugt und Transaktionen bestätigt werden.

Bei Proof of Stake (PoS) wird dagegen meistens von Staking gesprochen, nicht von Mining. Denn hier erfolgt die Auswahl der Block-Ersteller auf Basis des eingesetzten (gestakten) Coins, und es gibt keine energieintensiven Rechenaufgaben mehr.

Manchmal wird PoS aber auch umgangssprachlich als „Mining“ bezeichnet, weil es ja auch darum geht, neue Blöcke zur Blockchain hinzuzufügen. Korrekt und technisch präzise ist es aber, bei PoS von Staking zu sprechen.

🖥 Kann ich selbst minen oder staken?

Der Krypto-Dino besucht eine Mining-Farm

Theoretisch kann jede Person mit einem Computer beim Mining (PoW) mitmachen. Früher haben manche sogar auf ihrem privaten Laptop Bitcoins gemined – damals war die Konkurrenz noch überschaubar. Heute wird der Markt jedoch von riesigen Mining-Farmen dominiert: Das sind große Rechenzentren mit hunderten oder tausenden spezialisierten Geräten, die rund um die Uhr nach neuen Coins „schürfen“. Sie sind so konzipiert, dass sie maximale Rechenleistung bei möglichst geringem Stromverbrauch liefern – oft an Standorten mit besonders günstigem oder erneuerbarem Strom.

Gegen diese geballte Power haben Einzelpersonen kaum noch Chancen. Hohe Anschaffungskosten für Hardware, steigende Strompreise und der Lärm der Geräte erschweren zusätzlich den Einstieg. Wer dennoch mitmachen will, kann sich sogenannten Mining-Pools anschließen: Hier bündeln viele Miner – vom Heim-Setup bis zur großen Farm – ihre Rechenleistung und teilen die Belohnung anteilig. So können auch kleinere Teilnehmer am Mining teilhaben, ohne mit den größten Farmen direkt konkurrieren zu müssen.

Beim Staken sieht das anders aus: Hier kannst du auch mit einem normalen Computer oder sogar per App teilnehmen, indem du deine Coins als Sicherheit hinterlegst. Je nach Kryptowährung kannst du so Belohnungen in Form von zusätzlichen Coins oder Gebühren erhalten – oft schon mit vergleichsweise kleinen Beträgen. Staking ist deshalb für viele der einfachere und zugänglichere Weg, um an der Blockchain teilzuhaben.

Das heißt also, wenn ich jetzt beispielsweise über die App crypto.com ETH stake, nehme ich tatsächlich am Proof-of-Stake (PoS) von Ethereum teil und helfe dabei, neue Blöcke zu bestätigen und das Netzwerk zu sichern! UND ich erhalte eine Belohnung in Form von ETH (das sind die sogenannten „Staking Rewards“).

Und rein theoretisch kann ich auch zusätzlich einen Anteil an den Transaktionsgebühren bekommen, die im Netzwerk anfallen. Nicht schlecht!

⚡ Warum verbraucht Mining so viel Strom?

Das liegt schlicht an der Menge an Rechenleistung, die notwendig ist, um diese Rätsel zu lösen.

Je mehr Miner mitmachen, desto schwieriger werden die Aufgaben – das ist so gewollt, damit alle 10 Minuten im Schnitt nur ein Block gefunden wird. So bleibt das System planbar und kontrolliert.

Aber genau das bedeutet auch: Um konkurrenzfähig zu bleiben, müssen Miner immer stärkere Rechner einsetzen – oft ganze Lagerhallen voll mit Maschinen, wie es oben beschrieben bei Mining Farmen der Fall ist. Und diese Rechner laufen Tag und Nacht auf Hochtouren. Der Stromverbrauch ist dementsprechend enorm.

Das hat in den letzten Jahren zu viel Kritik geführt, vor allem im Hinblick auf Umwelt und Nachhaltigkeit.

 

Ich finde, die Diskussion über den ökologischen Fußabdruck von Mining absolut berechtigt. Es gibt Regionen, in denen Mining mit Kohle- oder Ölstrom betrieben wird und das ist definitiv klimaschädlich.
Aber es gibt auch Projekte, die komplett auf erneuerbare Energien setzen – zum Beispiel Wasserkraftwerke in Island oder Solarparks in Texas.

Ich habe gelesen, dass im globalen Energiemix Bitcoin-Mining zwar weniger als 0,1 % des Gesamtverbrauchs ausmacht, trotzdem bleibt es wichtig, wie dieser Strom erzeugt wird. Nachhaltiges Mining wird in Zukunft eine immer größere Rolle spielen.

📝 Fazit: Mining und Staking: Die Schlüssel für ein funktionierendes Krypto-Netzwerk

Ich habe heute gelernt, dass beim Krypto-Mining zwar kein Gold geschürft wird, aber ein ähnlicher Schatz im Mittelpunkt steht: digitale Coins. Auch beim Staking geht es darum, diesen Schatz zu bewahren und zu vermehren – nur auf eine andere, ressourcenschonendere Weise.

Mining ist die Grundlage, auf der Kryptowährungen wie Bitcoin überhaupt funktionieren. Ohne diesen Prozess gäbe es keine neuen Coins und kein sicheres, dezentrales Netzwerk. Proof-of-Work, das klassische Mining, verbraucht viel Strom und erfordert starke Hardware. Deshalb setzen immer mehr Projekte auf Proof-of-Stake, das deutlich energieeffizienter ist und auch für Nutzer mit geringerer technischer Ausstattung zugänglicher wird. Mining und Staking sorgen für den Erhalt eines stabilen Netzwerks und mit dem Fokus auf Nachhaltigkeit steht zumindest die Zukunft des Minings vor spannenden Veränderungen.

🔮 Ausblick: Im nächsten Beitrag geht’s um Wallets

Im nächsten Blogbeitrag möchte ich mir anschauen, was eigentlich „Wallets“ sind, also die digitalen Geldbörsen, mit denen du deine Coins verwalten kannst. Wir sprechen darüber, welche Arten von Wallets es gibt, wie sicher sie sind und worauf du bei der Auswahl achten solltest.

Bleib also gespannt – und falls du Fragen zum Thema Mining hast, schreib sie mir gern in die Kommentare. 😊

Bis bald!

Deine Lynn

Du möchtest mehr erfahren?

Falls du Teil 4 meiner Krypto-Reise verpasst hast, hier geht’s zum letzten Blogartikel:

👉 Krypto & Gesellschaft: Was bringen Kryptowährungen wirklich?

Außerdem kannst auch DU Teil der Nova City Crypto Community werden und von dem gesamten Schwarmwissen profitieren.
Das Krypto-Pro-Paket gibt es im Abo und bietet dir Zugang zu unserem Discord, auf dem du zahlreiche Infokanäle rund um das Thema Krypto findest.

15 Antworten

  1. Sehr anschaulich erklärt, danke dafür! Besonders das Beispiel mit dem Tresor und dem „Wartezimmer“ (Mempool) macht den Prozess richtig greifbar. Finde auch spannend, dass du den Unterschied zwischen Proof-of-Work und Proof-of-Stake so klar herausgestellt hast – gerade der Punkt mit dem Energieverbrauch ist super wichtig. Freue mich schon auf den nächsten Beitrag zum Thema Wallets!

  2. Danke für deinen einfach dargestellten Beitrag übers Mining und Staking, ich finde es super, dass du immer versuchst so ein komplexes Thema wie Krypto so einfach wie möglich zu erklären

  3. vielen Dank für den super Beitrag. Manche Teile wusste ich bereits, bei anderen hatte ich jedoch ein großes Fragezeichen. Ich finde es genial wie du das erklärt hast, sodass es für jeden verständlich ist. Bin immer wieder begeistert von deinen Blog Beiträgen, bitte mach weiter so

  4. Hi Lynn,

    vielen Dank für deinen Beitrag – du hast das Thema Krypto-Mining wirklich super anschaulich erklärt! Besonders die Vergleiche mit dem „Wartezimmer (Mempool)“, dem „Türsteher (Miner)“ und der „Gästeliste (Nodes)“ fand ich klasse. Damit wird sofort klar, wie die einzelnen Rollen im Netzwerk zusammenspielen.

    Mir hat auch gefallen, dass du die typischen Missverständnisse gleich aufgegriffen hast (z. B. dass Miner nicht aktiv Codes hacken, sondern alles automatisiert läuft). Das macht es für Einsteiger:innen sehr zugänglich.

    Alles in allem ein super verständlicher Artikel – perfekt für alle, die ins Thema einsteigen wollen!

    Liebe Grüße

  5. Wow – das ist richtig gut gelungen!
    Dein Beitrag ist nicht nur informativ, sondern auch angenehm leicht zu lesen. Besonders schön finde ich, wie du komplexe technische Abläufe wie Proof-of-Work oder den Mempool mit anschaulichen Alltagsbildern erklärst – die „digitalen Goldgräber“ oder der „Türsteher vorm Club“ bleiben im Kopf hängen und machen das Thema greifbar.

    Du schaffst es, die Balance zwischen technischer Präzision und verständlicher Sprache zu halten, ohne dass es langweilig wird. Auch die kritische Auseinandersetzung mit dem Stromverbrauch wirkt sehr ausgewogen – weder Panikmache noch Schönfärberei, sondern eine klare, faire Einschätzung.

    Besonders motivierend ist, dass du den Leser mit „Kann ich selbst minen oder staken?“ direkt in die Handlungsmöglichkeiten holst. So wirkt der Artikel nicht nur lehrreich, sondern auch einladend, sich selbst mit Krypto auseinanderzusetzen.

    Kurz gesagt: Du erklärst so, dass sich Anfänger abgeholt fühlen und Fortgeschrittene trotzdem gern weiterlesen – das ist eine echte Stärke!

  6. Staking, absolutes Muss in meinen Augen.
    Danke dir mal wieder für diesen Reiseabschnitt. Ich muss sagen, mit Begeisterung lese ich deine Artikel. ‍♂️

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Mit dem Absenden des Kommentars erklärst du dich mit der Speicherung deiner angegebenen Daten gemäß unserer Datenschutzerklärung einverstanden.